Fürstenberg/Havel

In der Wasserstadt Fürstenberg/Havel schlägt das Herz des Fürstenberger Seenlandes. Was könnte passender sein als der Name „Wasserstadt“ für einen Ort, der auf drei Inseln entstanden ist. Von der Havel umschlungen und zwischen Baalensee, Schwedtsee und Röblinsee gelegen. Und dazu noch mit den besten Umweltwerten Deutschlands ausgestattet.

Durch den Bau der Nordbahn in den 1870er Jahren entdeckten die Berliner Fürstenberg und seine Umgebung als lohnendes Ausflugsziel für die Sommerfrische.

Die Röblinseesiedlung am Südufer des gleichnamigen Sees entstand in dieser Zeit und bietet nach wie vor ein hohes Stück Lebensqualität zwischen Wasser und Wald. 80 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, ist die Region bequem mit verschiedenen Vekehrsmitteln erreichbar. Der Regionalexpress RE 5 fährt im Ein-Stunden-Takt und braucht nur gut 60 Minuten vom Hauptbahnhof in die Wasserstadt.

Ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte ist mit dem Namen des Dorfes Ravensbrück verbunden. Die leidvolle Geschichte des ehemaligen Frauen-Konzentrationslagers wird heute in der Mahn- und Gedenkstätte dokumentiert.

1287 fand die erste urkundliche Erwähnung statt. Gebäude wie die alte Burg (12. Jahrhundert) oder das Barockschloss (Mitte 18. Jahrhundert) sind markante steinerne Zeugen aus vergangenen Zeiten.  Der historische Stadtkern mit der eindrucksvollen Kirche als Mittelpunkt, lädt ein zu Spaziergängen auf den Spuren früherer Siedler.

Viele Veranstaltungen im Laufe des Jahres sorgen  bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen für Unterhaltung. Über die Region hinaus bekannt ist das „Brandenburger Wasserfest“, das jedes Jahr im Juli gefeiert wird. Und wie der Name es schon sagt, dreht sich dabei natürlich alles um das Thema Wasser.

Die Seite der Stadtverwaltung Fürstenberg/Havel: www.fuerstenberg-havel.de